Warum gibt es auf Toiletten, die von Bankern benutzt werden, immer dreilagiges Klopapier?
Laut Dienstanordnung erfordert jeder Geschäftsgang ein Original und zwei Durchschläge.
Drei Banker stehen nebeneinander am Pissoir. Als der erste fertig ist geht er zum Waschbecken und wäscht sich die Hände und trocknet sie mit nur einem Papierhandtuch ab. Er grinst und sagt "Tja, bei der Deutsche Bank lernt man effektives arbeiten". Der zweite geht an ihm vorbei und wäscht sich ewig lange die Hände und achtet beim abtrocknen drauf auch wirklich jede feuchte Stelle zu erwischen. "Tja, wir bei der Sparkasse arbeiten äußerst gründlich!" Der dritte geht an den beiden vorbei, öffnet die Tür und sagt: "Und bei der Jyske Bank lernt man sich net auf die Finger zu pullern" ;-))))
Kommt ein Kunde mit einem kleinen schwarzen Koffer in eine Schweizer Bank. Sieht sich einmal um, sieht sich zweimal um ob ja niemand hinter ihm steht oder ihn beobachtet. Geht dann ganz vorsichtig und zaghaft zu einem Schreibtisch auf dem ein Schild mit "Anlage-Beratung /Kunden-Service" steht, und wendet sich an den dort auf ihn bereits wartenden Bankgestellten und will sein Anliegen ganz leise vortragen.

Der Bankangestellte: Grüzi, was darf ich für Sie tun?

Kunde: Grüß Gott, kann ich bei ihrem Institut Geld anlegen.

Der Bankangestellte: Aber selbstverständlich mein Herr, dafür sind wir doch da. Um welchen Betrag würde es sich denn handeln?

Der Kunde: Sieht sich noch mal um, und sagt ganz leise, 1 Mio. Euro, die hab ich aber in bar dabei.

Der Bankangestellte laut zu einem Kollegen: Schau mal, da will einer 1 Mio. Euro anlegen und er hat das Geld bar dabei.

Der Kunde, wird ganz rot und dann weiß im Gesicht, hat Schweißausbrüche und gerät sichtlich in Panik.

Meint der Bankangestellte fürsorglich und beruhigend, bei uns können Sie schon laut reden, denn Armut schändet nicht.
In Rosenheim stürmt ein Maskierter in die Sparkasse und ruft:

"Geld hoch, Hände her, ich bin der Überfall !"

Der Kassierer schaut den Maskierten regungslos an und fragt dann ganz ruhig:

"Soll ich es Ihnen gleich in Schilling auszahlen ?"
Ein Deutscher, ein Österreicher und ein Italiener tun zu sich zusammen und überfallen eine Bank. Erbeuten jeweils 1 Mio. DM, 1 Mio. Schillinge, 1 Mio. Lire. Der Überfall glückt und nun machen die sich daran die Beute zu verteilen.

Der Deutsche macht den Vorschlag die Beute so zu verteilen, dass jeder seine nationale Währung behalten kann, dann braucht er seinen Anteil nicht mehr umzutauschen. Die anderen stimmen zu, somit nimmt der Deutsche seine DM, der Österreicher sein Schillinge und der Italiener seine Lire.
Wohlweislich macht sich der Deutsche als erster aus dem Staub.
Die beiden anderen sitzen noch etwas zusammen.
Meint der Österreicher zu dem Italiener:

Meng, tu ichs zwar net de Deitschen. Aber beim Teiln sans ehrlich.
Börsenbesucher: „Wo sind hier die Toiletten?“
Broker: „Gibt’s nicht, hier bescheißt jeder jeden.“
Der Anlageberater ruft einen Kunden an und teilt ihm vorwurfsvoll mit, dass sein Geldkonto um 1 Million überzogen ist. Der Kunde fragt darauf welchen Kontostand er am 15. des Vormonats hatte. Der Anlageberater sieht nach und antwortet: "2 Millionen Guthaben". "Na sehen Sie" sagt der Kunde "und, habe ich Sie deswegen angerufen?"
Ein Hedge Fond Manager war dafür bekannt, ein Hufeisen über dem Türrahmen seines Büros hängen zu haben. Als er gefragt wurde, wofür das gut sei, antwortete er, dass es Glück brächte, das ihm bei seinen Vorhersagen helfe. "Aber glauben Sie an solchen Aberglaube?" wurde er gefragt und antwortete: "Natürlich nicht"! "Aber wieso behalten Sie es dann?" "Ja", sagte er, "es funktioniert, ob man daran glaubt oder nicht!"
Bald ist wieder Weltspartag ;-)

7.30h: Krisensitzung. Wer macht Kleingeldkasse (Horrortheke)? Diffuse Entschuldigungen (Spardosenallergie, Kinderhasser etc.) Es werden Streichhölzer gezogen und ich ziehe den kürzeren. Ich falle innerlich zusammen und mache mein Testament. Betretendes, jedoch erleichtertes Schweigen der Kollegen. Sie drücken zum Abschied meine Hand und danken für die gute Zusammenarbeit. Vereinzelt sehe ich Tränen in den Augenwinkeln. Als Verstärkung bekomme ich einen frischen Azubi, der die ganze Aufregung (noch) nicht verstehen kann.

08.30h: Schreckensruf aus der Kassenhalle: Sie kommen!!!!! Wir beide beziehen Posten hinter der Kleingeldkasse. Als Proviant erhalten wir 5 Liter Baldrian und 10 kg Schokolade als Nervennahrung.

08.40h: Unser Azubi ist blass und erwägt die Kündigung.

08.45h: Ich bin nur noch alleine. Unser Azubi ist auf dem Weg ins Krankenhaus. Er hat sich beim Öffnen einer ca. 40 Jahre alten Metallspardose die halbe Hand aufgerissen.

09.00h: Unsere Zählmaschine streikt. Ursache: Walt-Disney-Puzzleteile

09.15h: Eine Mutter beschwert sich, dass die Volksbank viel schönere Geschenke hat. Nach kurzem Disput werden Girokonto und Sparkonto aufgelöst.

09.30h: Ein 6-jähriger Junge will die Spardose nicht herausgeben.

10.00h: Unter großem Geschrei und mit einer Bisswunde in der linken Hand erobere ich das Schwein. Inhalt: EUR 3.49

10.30h: Ich bekomme von einer Mutter eine schallende Ohrfeige. Ihre Tochter fragte, warum hat der Onkel einen Strick um den Hals geknotet. Gab zur Antwort: Damit ich so Bälger wie dich direkt aufhängen kann.

11.00h: Weiche 5 Schritte zurück, weil ein Mann mit riesigem Rottweiler an meine Kasse kommt.

11.01h: Springe 5 Schritte vor und kämpfe mit dem Rottweiler, der meine Schokolade fressen will.

11.05h: Unter geringen Verlusten wird Schokolade zurückerobert. Habe jetzt Designerhemd an. Der Hund ist wie eine Katze den nächsten Baum hoch geflüchtet.

12.00h: Öffne eine Spardose und werde klitschnass. Kind hat damit morgens noch gebadet.

12.15h: Fingere in Pinguinspardose in undefinierbarer brauner Masse herum. Sieht aus wie sch..., schmeckt aber noch Erdnussbutter.

12.30h: Mittagspause.

14.00h: 9-jähriger kommt mit Magnum Asbach Flasche voll mit 1-Cent-Stücken.

14.01h: Keilriemen der Zählmaschine reißt.

15.00h: Flasche ist endlich gezählt.

15.15h: 35-jährige Frau fragt nach Geschenken für ihre 5 Enkel und 8 Urenkel.

15.30h: 70-jähriger Mann beschwert sich, dass er kein Geschenk zum Weltspartag bekommt. Ich schenke ihm mein Designerhemd.

16.00h: Mit letzter Kraft entreißen mich zwei Kollegen von einem Kleinkind, das mir die Zunge herausgestreckt hat.

16.28h: Ein Traum wird wahr. Mutter und Tochter kommen mit riesigem Porzelanschwein. Mit gierigen, blutunterlaufenen Augen werde ich zum Wahnsinnigen und greife zum Hammer.

16.29h: Ich fühle mich nach meiner Tat innerlich befriedigt.

16.30h: Kassenhalle wird vor mir evakuiert und geschlossen.

17.15h: Erste Prognosen einer Differenz: EUR 213,41 zu wenig.

17.50h: Erste Hochrechnung: EUR 141,83 zu viel.

18.30h: amtliches Endergebnis: EUR 23.31 zu wenig.

Es ist vollbracht
Auf dem Wochenmarkt steht der Gemüsehöker Ben. Seine Bargeldeinnahmen nimmt er immer mit nach Hause und hütet diese im Sparstrumpf.
Eines Tages sagt ihm sein Standnachbar: "Hey, Ben. Das ist gefährlich. Du könntest ausgeraubt werden. Eröffne ein Konto bei der Bank und pack das Geld darauf.
Ben spricht abends mit seiner Frau. Die ist einverstanden, sagt aber: "Dass du mir nichts unterschreibst. Das sind alles Verbrecher bei der Bank."
Am nächsten Tag geht Ben zur Volksbank.
Der Bankbeamte: "Guten Tag, was kann ich für Sie tun ?"
Ben: "Ich brauche ein Konto."
Der Banker erklärt ihm, wie das Konto funktioniert und endet mit dem Satz: "und dann brauche ich noch eine Unterschrift."
Ben: "Nix ! Meine Frau hat gesagt, das sind alles Verbrecher. Ich unterschreibe nichts."
Banker: "ja, dann gibt es auch kein Konto."
Am nächsten Tag geht Ben zur Sparkasse. Das gleiche wiederholt sich und endet mit dem Satz: "und dann brauche ich noch eine Unterschrift."
Ben: "Nix ! Meine Frau hat gesagt, das sind alles Verbrecher. Ich unterschreibe nichts." Da holt der Sparkassenbeamte einen Knüppel aus dem Schrank und droht Ben: "und du unterschreibst oder es setzt was." und Ben unterschreibt kleinlaut.
Am nächsten Mittwoch ist wieder Wochenmarkt und der Volksbanker kommt an seinen Stand und fragt:" Na haben Sie jetzt Ihr Konto ?"
Ben: "Ja"
Banker: "und wo ?"
Ben: "bei der Sparkasse"
Banker: "und warum nicht bei mir ?"
Ben: "na der von der Sparkasse hat es mir viel besser erklärt."
Von Fürstenberg (Vorstand der Berliner Handelsgesellschaft)

"Als erstes im Bankgeschäft lernt man den Respekt vor den Nullen"

"Aktionäre sind dumm und frech. Dumm, weil sie Aktien kaufen, und frech, weil sie dann noch Dividende haben wollen"

"Der Reingewinn ist der Teil der Bilanz, den der Vorstand beim besten Willen nicht mehr vor den Aktionären verstecken kann."
Drei Banker sind bei einem Benimm-Kurs und werden von der Trainerin gefragt, wie sie sich bei einem feinen Abendessen mit einer Dame verhalten, wenn Sie merken, dass sie ein dringendes Bedürfnis spüren.

Der Commerzbanker sagt: "Ganz einfach - Ich muss mal strullern - ich gehe eben mal auf den Pott."

Die Trainerin sagt: „Na ja, nicht ganz“

Der Deutschbanker versucht es mit „Wenn Sie mich vielleicht entschuldigen könnten, ich müsste dringend mal wo hin.“

Die Trainerin findet das immer noch nicht als glückliche Variante.

Daraufhin der BHF-Banker: „Meine Teuerste - Sie verzeihen mir. Ich möchte ganz kurz am Eingang einem guten alten Bekannten von mir die Hand schütteln. Ich verspreche Ihnen, Sie werden ihn im Laufe des Abends auch noch kennen lernen…“
Frankfurt
Eine gutgekleidete Dame kommt in die Schalterhalle einer angesehenen Bank in Frankfurt am Main. Sie fragt nach einem Kleinkredit in Höhe von 5000 Euro für 2 Wochen wegen einer Reise. Als Sicherheit bietet sie ihren Porsche an. Der Berater ist einverstanden und teilt ihr mit, dass sie in zwei Wochen den Betrag inkl 15 Euro Zinsen zurückbezahlen müsste, sonst würde man ihr Auto versteigern. Sie ist einverstanden, der Vertrag wird unterschrieben und das Auto übergeben. Die Dame verlässt das Gebäude. Nach einer Woche fällt dem Berater ein, dass die Dame eine sehr gute Kundin mit einem Vermögen von mehreren Millionen Euro ist. Er versucht sie zu erreichen, erwischt aber nur den AB. Nach zwei Wochen kommt die Dame wieder. Der Berater spricht sie sofort an. Die Dame schweigt und bezahlt die 5.015 Euro zurück. Der Berater fragt nach dem Grund für die Kreditaufnahme, sie hätte es ja nicht nötig. Die Antwort der Dame: Versuchen sie mal für 15 Euro für zwei Wochen in Frankfurt zu parken.
Prüfend lässt der Bankdirektor seine Blicke über den Bewerber gleiten: Für diesen Posten kann ich nur einen vertrauenswürdigen und redegewandten Mann gebrauchen. Dann bin ich für Sie der Richtige, antwortet der junge Mann, denn erst kürzlich konnte ich meinen Gerichtsvollzieher mit Erfolg anpumpen!
Eine ältere Dame kommt in eine Bank und will eine größere Summe Geld anlegen und möchte aus diesen den Bankdirektor persönlich sprechen. Nach langen Diskussionen wird sie zu ihm gebracht.
Der Bankdirektor fragt: "Um was für eine Summe handelt es sich denn bei ihnen?"
"Ich möchte gerne 500 Millionen bei Ihnen anlegen."
Der Direktor ist total geschockt und weiß nicht weiter:" Entschuldigen Sie meine Frage, aber wie kommen Sie an soviel Geld?"
"Mit Wetten" antwortet die Dame selbstsicher.
"Mit Wetten? Das geht doch nicht!"
Darauf die Dame:" Doch. Zum Beispiel wette ich mit ihnen um 50.000 Euro, dass Ihre Eier eckig sind!"
"Wie bitte? Und damit wollen Sie soviel Geld gemacht haben? Diese Wette nehme ich an!"
Die Dame lächelt und sagt:" Ok, dann komme ich morgen um 10 Uhr vorbei und bringe aber noch meinen Anwalt als Zeugen mit!"
"Einverstanden! Bis morgen!"
Diese Nacht konnte der Direktor nur schwer einschlafen und vergewisserte sich immer wieder seiner "Eier-Rundheit".
Dann am nächsten Tag um 10 Uhr.
"Also bitte lassen Sie ihre Hose herunter Herr Direktor... und darf ich sie auch anfassen? Ich will mir auch sicher sein!"
"Natürlich!" antwortet der Direktor selbstsicher.
Plötzlich fängt der Anwalt an sich immer wieder mit dem Kopf gegen die Wand zu hauen.
"Was macht er da?" fragt der Direktor verwirrt.
"Er ärgert sich. Ich habe mit ihm um 1.000.000 Euro gewettet, dass ich heute um 10 Uhr die Eier des Bankdirektors anfassen werde..."
Ein Mann ruft bei Deutschen Bank an und sagt: "Ich würde gerne Herrn Ackermann sprechen"
Die Vorstandssekretärin: "Herr Ackermann arbeitet nicht mehr bei uns"

Am nächsten Tag wieder der Mann: "Ich würde gerne Herrn Ackermann sprechen."
Die Vorstandssekretärin: "Herr Ackermann arbeitet nicht mehr bei uns."

Am nächsten Tag ruft der Mann wieder an und sagt wieder: "Ich möchte gerne Herrn Ackermann sprechen"
Die Vorstandssekretärin:" Wie ich schon sagte - Herr Ackermann arbeitet nicht mehr für uns - VERSTANDEN?"
Der Mann: "Ja, weiß ich doch . Aber ich höre diesen Satz so gerne."
Ein Spekulant sitzt vor seinem Computer und studiert gerade die neuesten Charts und Börsenkurse, als sich der Boden öffnet und der Leibhaftige herauskommt. Der Teufel begrüßt ihn und spricht wie folgt:

"Ab sofort weißt du immer schon am Vorabend, welche Aktien am nächsten Tag die größten Kursgewinne machen werden. Außerdem liegen dir alle Schönheiten zu Füßen und du bist der tollste Hecht in der Umgebung. Einzige Bedingung: Deine Frau und deine Schwiegermutter werden ewig in der Hölle braten."

Spekulant: "Und wo ist der Haken?"
Eine große Bank stellt ein paar Kannibalen ein.
Am ersten Arbeitstag nimmt der Chef sie zur Seite und sagt: "Also, Leute, ihr gehört jetzt zum Team und erhaltet natürlich alle Vorzüge, die eure Kollegen auch bekommen. Ihr könnt gerne in der Kantine essen gehen, aber bitte esst keine Kollegen auf, ok?"
Alle nicken und versprechen es.
Vier Wochen vergehen. Eines Tages kommt der Chef und sagt: "Leute, ich bin ja wirklich sehr zufrieden mit eurer Leistung und eurem Einsatz... aber seit gestern fehlt eine Sekretärin - wisst ihr etwas darüber?"
Alle verneinen ganz energisch.
Als der Chef weg ist, fragt einer der Kannibalen in die Runde:
"Raus mit der Sprache: wer von euch Idioten war das?"
Zaghaft meldet sich einer.
Darauf der andere: "Du Volltrottel! Seit vier Wochen essen wir Direktoren und Bereichsleiter, und keiner hat etwas gemerkt. Und dann musst du daherkommen und die Sekretärin essen...!"
Kommt die Raumpflegerin zum Vorstand und verlangt den Schlüssel zum Tresor.

Der Direktor fragt verdutzt: Was wollen sie denn mit dem Schlüssel?

Meinte diese: Na ja, ich möchte im Tresor sauber machen, und diesen immer mit der Haarnadel aufzumachen ist doch auf Dauer etwas lästig.
Ganz aufgelöst geht die Sekretärin zum Vorstand und berichtet, dass der Haupt-Kassierer abgängig sei.

Ruft der Direktor ganz hektisch: Schauen Sie gleich mal im Tresor nach.

Meint die Sekretärin: Da habe ich als erstes nachgesehen, dort ist er auch nicht.
Die beiden Vorstände einer Bank gehen gemeinsam zum Essen. Nach dem opulenten Mal, wird der eine ganz blass und sucht ganz aufgeregt in seinen Taschen. Meint der andere, wieso er jetzt so nervös sei und hektisch in seinen Taschen suche.

Meint der: „Ich finde den Schlüssel zum Tresor nicht. Ich habe einfach vergessen ihn abzuschließen.“

Antwortet sein Partner: „Das macht doch nichts, schließlich sind wir ja beide hier.“
Ein Kunde fragt: Was soll das „S“ hinter meinem Kontostand? Früher stand da immer ein „H“.

Der Angestellte, versucht ihm zu erklären: Das „H“ heißt, dass Ihr Konto ein Guthaben aufweist, „S“ besagt, dass Sie ihr Konto überzogen haben.

Plötzlich hellt sich das Gesicht des Kunden auf: Und er sagt. Aha, habe ich jetzt verstanden das „S“ heißt also: So soll´s sein?
Ein Kunde betritt eine Bank und wendet sich zielsicher an eine junge selbstbewusste Frau im Kostüm, die unübersehbar ein Namensschild der Bank am Revers trägt und sagt: "Guten Tag Du blöde Kuh, ich hätte gerne ein Girokonto, aber n bisschen zackig, ja?"

Die Angestellte zuckt kurz, streckt das Kinn nach vorne und erwidert "Entschuldigen Sie, aber in diesem Tonfall können Sie nicht mit mir sprechen. Entweder Sie benehmen sich, oder Sie verlassen auf dem schnellsten Wege unser Haus! Also, was möchten Sie?"

"Ein Girokonto, Du blöde Kuh. Auch noch taub oder was?"

Die Beraterin, nun sichtlich erregt, dreht sich nach hinten um und stürmt in das Büro des Filialleiters und berichtet ihm von dem Kunden.

Der Filialleiter zieht sich die Krawatte in Position, fährt auf und eilt in die Kundenhalle, um den Mann zur Rede zu stellen.

"Meine Kollegin hat mir soeben berichtet, was hier vorgefallen ist. Ich verlange eine Erklärung"

Der Kunde lächelt und sagt " Sehen Sie, ich habe vor kurzem geerbt und möchte nun 10 Millionen bei Ihnen anlegen. Geschlossene Immobilienfonds, Schiffsbeteiligungen, eine Lebensversicherung mit einer Million Einmalzahlung und außerdem möchte ich mich noch privat Krankenversichern. Da dachte ich, ich fange erst mal mit einem Girokonto an, oder?"

Der Filialleiter schaut zuerst die Mitarbeiterin, dann den Kunden an und sagt dann" Und dann macht diese blöde Kuh Ihnen Schwierigkeiten?"
Hier kein Witz, dafür eine wahre Begebenheit:

Die Volksbank ruft morgens früh einen Ihrer Kunden an. Dieser ist aufgrund der Tatsache eben erst aufgestanden zu sein noch etwas übellaunig. Der Banker erklärt ihm, dass sein Konto doch etwas sehr stark überzogen sei.
"Na und?" fragt der Kunde.
Der Banker: "Wann gedenken Sie uns denn wieder etwas Geld zu bringen?"
Der Kunde: " Sagen Sie mal, hat Ihre Bank kein Geld mehr, so dass Sie mich hier schon anrufen müssen?"
Warum hat Frankfurt eine Börse und Wiesbaden eine Giftmülldeponie?

Ganz einfach: Wiesbaden durfte zuerst wählen.....
Wofür steht das AAA - Rating einer Bank?

Für Adel, Akademiker und andere A....löcher
Was sind 1000 Banker auf dem Meeresgrund?

....Ein guter Anfang....
Ein Bankdirektor diktiert seiner Sekretärin einen Brief. "...Und zum Schluss schreiben Sie: mit freundlichen Grüßen usw., usw." Darauf die Sekretärin: "ich soll an diesen Gauner und Betrüger wirklich mit freundlichen Grüßen schreiben?" Direktor: "Sie haben Recht: Schreiben Sie mit kollegialen Grüßen"
Eine Frau am Bankschalter:
- "Sie haben sich gestern bei der Auszahlung um 1.000 Euro geirrt."
- "Das kann ja jeder behaupten!" antwortet freundlich der Bankangestellte:
- "Sie hätten das sofort beanstanden müssen. Jetzt ist es zu spät!"
- "Schon gut, schon gut, dann behalte ich das Geld eben..."
Ein junger Mann betritt am ersten Tag an seinem neuen Arbeitsplatz die Betriebskantine der Bank. Sie ist gerammelt voll. Mit seinem vollen Tablett sucht er einen freien Sitzplatz. Plötzlich sieht er eine sehr attraktive junge Frau alleine sitzen. Höflich fragt er sie ob er sich an ihren Tisch setzen darf. Das Mädchen antwortet laut: "WAS! ICH MIT IHNEN? HIER IN DER BANK? WELCH UNERHÖRTER VORSCHLAG!"

Der junge Mann ist völlig perplex. Er fühlt alle Augen auf sich gerichtet. In diesem Moment sieht er, wie sein neuer Chef die Kantine betritt.

Er versucht die Dinge klar zu stellen und spricht weiterhin leise zu der jungen Frau: "Ich glaube es handelt sich hier um ein Missverständnis. Ich wollte nur mein Mittagessen an ihrem Tisch einnehmen."

Darauf das Mädchen, noch lauter: "WIE BITTE!? IM ZIMMER DES GENERALDIREKTORS? NACH BÜROSCHLUSS? WAS FÜR EINE FRECHHEIT!"

Jetzt ist der junge Mann gänzlich aus der Fassung gebracht. Etliche Mitarbeiter beginnen mehr oder weniger leise über ihn zu reden. Sein Chef blickt entrüstet. Hochrot und mit gesenktem Haupt zieht er sich in den hintersten Winkel der Kantine zurück und isst wie ein begossener Pudel allein sein Mittagessen, das ihm nicht mehr schmeckt.

10 Minuten später stolziert die junge Frau quer durch den ganzen Speisesaal schnurstracks auf ihn zu, beugt sich über den Tisch und sagt leise zu ihm: "Ich möchte gerne mein voriges Verhalten aufklären. Offiziell wurde ich heute morgen als neue Direktionsassistentin angestellt. Aber ich bin Psychologiestudentin und mache hier eine Studie, in die nur der Betriebspsychologe eingeweiht ist. Wir haben soeben begonnen, das Verhalten von Mitarbeitern in extremen sozialen Situationen zu erforschen. Sie waren unser erster Kandidat. Ich möchte mich hiermit für die peinliche Situation vorhin entschuldigen."

Darauf der Mann, fast schreiend: "AHA! JETZT AUF EINMAL DOCH!? FÜR 100 EURO!?"
Eine kleine Börsen-Anekdote, soll einem gewissen Rothschild zugeschrieben sein:

Moshe, Zeit seines beruflichen Lebens an der Börse Paris engagiert und akkreditiert. Zuerst trug er seinem Vater die Aktentasche, nach seiner Ausbildung durfte er dann kleinere Orders ausführen, nach einer gewissen Zeit sogar größere Geschäft eigenverantwortlich tätigen und wurde persönlich haftender Gesellschafter der Firma. Als sein Vater das Geschäft übergab wurde er sein Nachfolger, stieg in der Zunft immer weiter auf und war zuletzt Präsident der Pariser Börse.

Dieser Moshe liegt nun mit weiland 80 Jahren krank danieder und jeder rechnet, dass er bald das Zeitliche segnet.
Sein Arzt, David, untersucht ihn und erkennt, da ist nicht mehr viel zu machen, will ihn aber doch etwas aufmuntern. Und sagt:
Moshe, ich hab Dich untersucht, Du kannst werden 100.
Meinte Moshe, David, wieso soll Gott mich nehmen zu 100, wenn er mich haben kann zu 80.

Ein Anleger kommt zur Bank und möchte für 1000 EUR Schatzbriefe kaufen: "Was passiert, wenn die Bank pleite macht?" "Dann ist immer noch die Bundesbank da." "Und wenn die Bundesbank pleite macht?" "Dann ist immer noch die Regierung da" "Und wenn die Regierung pleite macht? "Na das müsste Ihnen doch ein Tausender wert sein!"